Warum wir HPE Server Preise ab 1. März 2026 nur noch auf Anfrage anbieten können!
Wer in letzter Zeit versucht hat, Server-Hardware einzukaufen, weiß wovon wir reden. RAM-Preise, die sich seit Mitte 2025 vervielfacht haben. Lieferzeiten, die sich niemand mehr traut vorherzusagen. Eine Marktlage, bei der selbst langjährige Einkäufer ungläubig auf ihre Bildschirme schauen.
Wir auch.
Ab 1. März können wir für unsere drei HPE-basierten Modelle (Power Server, Performance Server und High Performance Server) aufgrund der aktuellen Marktlage keine fixen Listenpreise mehr anbieten. Ihr bekommt von uns auf Anfrage jederzeit ein tagesaktuelles Angebot.
Was gerade passiert
Seit Oktober 2025 sind DDR4- und DDR5-Speicherpreise in einem Ausmaß gestiegen, das in der Branche als struktureller Schock gilt. Kein kurzfristiger Zyklus, kein temporäres Engpass-Phänomen. Samsung, SK Hynix und Micron haben ihre Produktionskapazitäten massiv in Richtung High Bandwidth Memory für KI-Systeme verlagert. Was für GPU-Cluster produziert wird, fehlt im restlichen Markt. OVHcloud schätzt, dass derselbe Server Ende 2026 bis zu 35 Prozent mehr kosten wird als Ende 2025. Und das ist noch eine der vorsichtigeren Prognosen.
Was das mit unserer Preisliste zu tun hat
Unsere HPE-Modelle nutzen DDR5 RAM und SSD Festplatten welche ebenfalls von diesen massiven Preissteigerungen betroffen sind.
Einen Listenpreis zu veröffentlichen, den wir nächste Woche vielleicht nicht mehr halten können, wäre schlicht nicht seriös. Projektbezogene Kalkulation auf Anfrage bedeutet für euch: ein Preis, der den echten Markt widerspiegelt, ohne dicken Risikopuffer obendrauf.
Lite Plus Server, Basic Server und Advanced Server bleiben vorerst mit überschaubaren Anpassungen in der Preisliste.
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